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In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte - Staf...
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Auch in diesem Jahr liegen Liebe und Dramatik, Abschied und Neubeginn nah beieinander: Während es privat im Leben von Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) turbulent zugeht, scheint der Oberarzt beruflich angekommen zu sein.Umso erstaunter sind er und seine Kollegen als überraschend die brillante Neurochirurgin Dr. Franziska Ruhland (Gunda Ebert) als zweite Chefärztin ihren Dienst am Johannes-Thal-Klinikum aufnimmt. Ebenfalls für frischen Wind sorgt Dr. Marc Lindner (Christian Beermann). Der Onkologe findet durch seine entspannte Art zwar schnell Zugang zu den Kollegen, dass sie jedoch kaum etwas von seiner Vergangenheit wissen, ist ihm gerade recht.Währenddessen passen Dr. Moreau (Mike Adler) die Pläne seiner Halbschwester Vivienne Kling (Jane Chirwa) so gar nicht in den Kram. Die quirlige Assistenzärztin will sich beruflich verändern und möchte ausgerechnet an das Johannes-Thal-Klinikum wechseln. Es kommen große Veränderungen und neue Herausforderungen auf die Ärzte am Erfurter Klinikum zu.Folge 43: Schwierige PatientenFolge 44: NeustartFolge 45: Klare VerhältnisseFolge 46: SpurensucheFolge 47: GewissensentscheidungFolge 48: .und sie lieben sich dochFolge 49: Wahrheit oder nicht?Folge 50: Familie und andere KomplikationenFolge 51: Glauben und HoffenFolge 52: Schöner ScheinFolge 53: Glaub an dichFolge 54: Auf den zweiten BlickFolge 55: Aus und vorbeiFolge 56: Die RichtigenFolge 57: Nicht reden, sondern tunFolge 58: Man lebt nur zweimalFolge 59: FamilienbandeFolge 60: ÄngsteFolge 61: GesichtsverlustFolge 62: AbschiedeFolge 63: Steh zu DirDarsteller:Christian Beermann, Gunda Ebert, Roy Peter Link, Jan Bauer, Jane Chirwa, Jurij Neumann, Micaela Zschieschow, Mike Adler, Sanam Afrashteh

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 26.05.2020
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In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte - Staf...
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Kein Einhalt im Johannes-Thal-Klinikum: Ein Jahr im Dienst als Oberarzt ist für Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) schnell vergangen. Und es scheint alles zu passen: Er genießt einen vorzüglichen Ruf, nicht nur unter den Patienten sondern auch bei den jungen Assistenzärzten. Und auch privat läuft alles in ruhigen Bahnen.Das Personalkarussell dreht sich schnell im Klinikum: Als zweite Chefärztin des Johannes-Thal-Klinikums nimmt die Neurologin Dr. Franziska Ruhland (Gunda Ebert) ihren Dienst auf. Frischen Wind bringt Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) in die Klinik. Mit seiner lockeren Art fällt es ihm leicht, schnell mit den Kollegen klarzukommen. Dass sie kaum etwas von seiner Vergangenheit wissen, ist ihm gerade recht. Gar nicht in den Kram passen Dr. Moreau (Mike Adler) die Pläne seiner Halbschwester Vivienne Kling (Jane Chirwa). Die junge Ärztin will sich beruflich verändern: Sie möchte ausgerechnet an das Johannes-Thal-Klinikum wechseln.Folge 43: Schwierige PatientenFolge 44: NeustartFolge 45: Klare VerhältnisseFolge 46: SpurensucheFolge 47: GewissensentscheidungFolge 48: ... und sie lieben sich dochFolge 49: Wahrheit oder nicht?Folge 50: Familie und andere KomplikationenFolge 51: Glauben und HoffenFolge 52: Schöner ScheinFolge 53: Glaub an dichFolge 54: Auf den zweiten BlickFolge 55: Aus und vorbeiFolge 56: Die RichtigenFolge 57: Nicht reden, sondern tunFolge 58: Man lebt nur zweimalFolge 59: FamilienbandeFolge 60: ÄngsteFolge 61: GesichtsverlustFolge 62: AbschiedeFolge 63: Steh zu Dir

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte - Staf...
18,99 € *
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Kein Einhalt im Johannes-Thal-Klinikum: Ein Jahr im Dienst als Oberarzt ist für Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) schnell vergangen. Und es scheint alles zu passen: Er genießt einen vorzüglichen Ruf, nicht nur unter den Patienten sondern auch bei den jungen Assistenzärzten. Und auch privat läuft alles in ruhigen Bahnen.Das Personalkarussell dreht sich schnell im Klinikum: Als zweite Chefärztin des Johannes-Thal-Klinikums nimmt die Neurologin Dr. Franziska Ruhland (Gunda Ebert) ihren Dienst auf. Frischen Wind bringt Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) in die Klinik. Mit seiner lockeren Art fällt es ihm leicht, schnell mit den Kollegen klarzukommen. Dass sie kaum etwas von seiner Vergangenheit wissen, ist ihm gerade recht. Gar nicht in den Kram passen Dr. Moreau (Mike Adler) die Pläne seiner Halbschwester Vivienne Kling (Jane Chirwa). Die junge Ärztin will sich beruflich verändern: Sie möchte ausgerechnet an das Johannes-Thal-Klinikum wechseln.Folge 43: Schwierige PatientenFolge 44: NeustartFolge 45: Klare VerhältnisseFolge 46: SpurensucheFolge 47: GewissensentscheidungFolge 48: ... und sie lieben sich dochFolge 49: Wahrheit oder nicht?Folge 50: Familie und andere KomplikationenFolge 51: Glauben und HoffenFolge 52: Schöner ScheinFolge 53: Glaub an dichFolge 54: Auf den zweiten BlickFolge 55: Aus und vorbeiFolge 56: Die RichtigenFolge 57: Nicht reden, sondern tunFolge 58: Man lebt nur zweimalFolge 59: FamilienbandeFolge 60: ÄngsteFolge 61: GesichtsverlustFolge 62: AbschiedeFolge 63: Steh zu Dir

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Anatol
21,99 € *
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Anatol - Schnitzlers Wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn - jede Eroberung - nährt die Hoffnung auf das ganz große Los - die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Robert Lindner, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, spielt den „Anatol“, an seiner Seite Wolf Albach-Retty als ironisch-heiterer „Max“. Und mit Käthe Gold, Christiane Hörbiger, Paula Wessely Johanna Matz und Blanche Aubry ist eine hochkarätige Damenriege versammelt, die den notorischen Verführer augenzwinkernd an seine Siege glauben läßt: denn Cora, Berta, Ilona und all die anderen haben die Fäden, an denen Anatol zu ziehen meint, selbst fest in der Hand.Mit: Blanche Aubry, Christiane Hörbiger, Käthe Gold, Johanna Matz, Paula Wessely, Wolf Albach-Retty, Karl Eidlitz, Richard Eybner, Josef Krastel, Robert LindnerRegie: Ernst LotharBühnenbilder: Lois EggKostüme: Erni Kniepert

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Das Pfefferschiff Kochbuch
39,50 € *
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Im Restaurant Pfefferschiff in Hallwang wird an Samstagen viermal gekocht. Zweimal für die Gäste und zweimal für die Crew. Patron Klaus Fleischhaker ist der erste, der in der Küche steht. Er hat es nicht weit. Seine Wohnung ist nur ein paar Stufen vom Arbeitsplatz entfernt. Um 8 Uhr früh hackt er Schnittlauch, schneidet Käse, füllt selbst gemachte Marmeladen in kleine Schüsseln und wirft die Kaffeemaschine an. Auf der Tagesordnung steht als erster Punkt nicht die Vorbereitung der Gerichte, sondern das Frühstück für das Team: Eierspeis mit Kräutern, Käse und Schinken vom Bauern sowie Brot vom Bäcker aus Obertrum kommen auf den Tisch – gemeinsame Mahlzeiten sind Fleischhaker wichtig. Szenenwechsel. Vier Stunden später ist das Restaurant bis auf den letzten Platz besetzt. Die Crew steht in der Küche. Der Betrieb läuft auf Hochtouren und Gerichte wie Alpenlachs mit Balsamicomarinade und Selleriecannelloni, Renke mit karamellisiertem Römersalat und Lungauer Eierschwammerln und, Zweierlei vom Reh mit heißem Apfelchutney und Kipferlschmarren verlassen den Pass im Minutentakt. Fleischhaker schwört auf regionale Zutaten von Produzenten, die er persönlich kennt. Schon vor über 20 Jahren, als Küchenchef im Schloss Fuschl, hat Fleischhaker Hummer und Steinbutt von der Karte verbannt und durch Reinanke, Forelle und Saibling ersetzt. „Ich brauche keinen Fisch von anderen Ländern, wenn ich ihn frisch gefangen aus dem See haben kann und ich genier’ mich auch nicht eine Blutwurst auf die Karte zu setzen.“ Seiner Liebe zum heimischen Produkt ist der Spitzenkoch treu geblieben. Er verarbeitet nur beste, saisonale Ware von Weide, Acker, Wald, See und Garten. „Wichtig ist für mich, dass Marillenchutney wie Marillenchutney ausschaut und auch so schmeckt. Ich verzichte auf Schnickschnack und exotische Zutaten.“ Jedes Rezept in Fleischhakers Kochbuch wurde in seinem Restaurant schon einmal serviert – Geheimnisse gibt es nicht. „Kochen muss man sie aber selbst.“ Als Sohn einer Wirtshausfamilie wurde Klaus Fleischhaker der Kochlöffel schon früh in die Hand gedrückt. Ein anderer Beruf als Koch kam für den gebürtigen Waldviertler aus Thaya nie in Frage. Erste Erfahrungen mit der Spitzengastronomie machte er bei der österreichischen Koch-Legende Werner Matt. Danach zog es Fleischhaker ins Grand Hotel in Stockholm und 3 Jahre ins Hotel Steigenberger in Davos in der Schweiz, bevor er sich wieder der heimischen Gastronomie zuwandte. Nach seinem ersten Küchenchef-Posten im Ruster Seehotel bekam er das Angebot, nach Salzburg, genauer ins Schloss Hotel Fuschl zu ziehen. Zur Verfügung standen ihm ein Team aus 25 Köchen und eine internationale Produktvielfalt der Luxusklasse. Fleischhaker entschied sich aber für Regionalität, und das zu einem Zeitpunkt, an dem sie in der Spitzengastronomie noch nicht inflationär war. Ausschlaggebend war ein Seminar beim deutschen Drei-Sterne-Koch Dieter Müller, das Fleischhakers Einkaufsliste von einem Tag auf den anderen änderte. „Müller hatte ein Prachtexemplar einer Seezunge in der Hand: ein Kilogramm schwer, schön, fleischig, 1 A. Ich hätte sie sofort verarbeitet. Dieter Müller aber riecht daran, macht den Mistkübel auf, wirft den Fisch rein und lässt den Deckel zuschnalzen. Für mich war das ein Schlüsselerlebnis. Ich bin ins Restaurant zurückgefahren und habe sofort die Karte umgeschrieben. Kellner, die schon 25 Jahre im Haus gearbeitet haben, konnten nicht glauben, dass ich Hummer und Steinbutt durch Forelle und Saibling ersetze. Wir haben einfach alles auf die Karte geschrieben, was der Fuschlsee hergibt. Die Frische war traumhaft. 30 bis 40 Kilogramm Fisch wurde täglich auf der Terrasse flambiert und über Fenchelholz geräuchert – die Gäste waren begeistert.“ Vier Jahre später machte sich der Spitzenkoch mit seiner Frau und Sommelière Petra selbstständig und übernahm den Salurnerhof in Elsbethen, der innerhalb kürzester Zeit zu den Top-Adressen Salzburgs zählte. 1991 verlagerte Fleischhaker seine Wirkungsstätte aus Platzgründen in den Ort Hallwang in Söllheim, in den sich ein 400 Jahre altes Pfarrhaus neben einer rosaroten Kapelle wie selbstverständlich in die landschaftliche Idylle einbettet. Seine Stammgäste vom Salurnerhof nahm Klaus Fleischhaker mit. „Wir haben am 24. Jänner aufgesperrt und hatten den ersten freien Tisch erst am 12. Oktober “ erzählt Petra Fleischhaker stolz. Nicht nur die Salzburger schätzen die geschmackskonzentrierte, verfeinerte österreichische Küche von Klaus Fleischhaker, auch das internationale Publikum von Berlin bis New York weiß, dass man auch außerhalb der Festspielzeit rechtzeitig reservieren muss. Das liegt an der Küche der Pfefferschiffcrew – die vom Patron und seinem Küchenchef Jürgen Vigne geleitet wird –, dem kompetenten Service, dem gut sortierten Weinkeller und der Ungezwungenheit, die das Vier-Sterne-Haus schon beim Betreten des Restaurants ausstrahlt. Highlights wie Blunzengugelhupf, Rehfilet im Kakaomantel oder Schwarzbeerdatschi werden von den Gästen regelrecht eingefordert: „Wenn ich den Marillenschmarren auf der Karte habe, kann ich alles andere einrexen. Den verkaufe ich an manchen Tagen 80 Mal.“ Der Behaarlichkeit der Gäste ist es auch zu verdanken, dass Fleischhaker 1996 ein Villenhotel in Salzburg Stadt eröffnet hat. Geführt wird die Rosenvilla von Tochter Stefanie, die sich anfänglich erfolgreich gegen die Branche wehrte, mittlerweile aber selbstbewusste Direktorin ist. Das charmante Hotel ist 20 Gehminuten von der Altstadt entfernt, mit modern designten Zimmern sowie jeglichem Komfort ausgestattet und punktet mit einem Genießerfrühstück, das selbst die Salzburger als A-la- Carte-Angebot für sich entdeckt haben: Antipasti wie eingelegte Melanzani, Zucchini, Oliven und gefüllte Paprika, Schinken, Salami und Käse vom Bauern, etliche Schüsselchen mit selbst gemachten Aufstrichen, flüssiger Honig und Waben von Haus- und Hofimker Rupert Lindner, eigens gerührte Marmeladen vom Pfefferschiff sowie frisch gebackener Kuchen und Strudel machen es schwer sich zwischen der üppigen Auswahl zu entscheiden. Gäste der Rosenvilla setzen sich aus Salzburg-Touristen und bekennenden Gourmets zusammen, denen man kulinarische Packages schnürt und sie auf Wunsch im weißen Rolls Royce von der pulsierenden Festspielstadt in das beschauliche Hallwang chauffiert. Auch Kochkurse hält der umtriebige Pfefferschiff-Patron in regelmäßigen Abständen ab, bei denen er bereitwillig so manchen Trick Preis gibt und am Ende des Tages sogar Rezepte aushändigt. Für einige Spitzenköche undenkbar, für Fleischhaker ein Selbstverständnis. Der erste Eindruck lässt bei dem Hünen eher auf einen verschlossen Menschen schließen. Doch das ändert sich schnell: Angesprochen auf die beschauliche Idylle, in der er lebt, wird Klaus Fleischhaker zum enthusiastischen Erzähler. Er ist Fischer, Jäger, Gärtner, Beobachter und Ästhet – der in und mit der Natur lebt und ihr den gebührenden Respekt zollt.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Morphemerwerb im Englischen und Deutschen
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1, Technische Universität Dresden, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung Wie lernen Kinder Grammatik? Verschiedene Gruppen von Linguisten vertreten bei dieser Frage jeweils unterschiedliche Theorien. Während die Nativisten bei Kindern von einer angeborenen sprachlichen Struktur, einer Universalgrammatik, ausgehen, sind die Behavioristen überzeugt, dass das Kind grammatische Strukturen von Anfang an selbst und nur mit Hilfe der sprachlichen Äusserungen, die es hört, aufbaut und das menschliche Gehirn sich sozusagen von einer Tabula rasa zu einem ausschliesslich durch Erfahrungen geprägten Organ entwickelt. Kognitivisten wiederum glauben, dass dem Sprachenlernen nichts anderes als allgemeine Lernmechanismen zugrunde liegen, die das Kind auch für andere Bereiche des Lebens benutzt, also wenn es zum Beispiel Zahlen oder soziale Konventionen lernt. Es wird davon ausgegangen, dass kognitive Entwicklung eine Grundvoraussetzung des Sprachenlernens ist. Der Interaktionismus stellt das Lernen der Srache als einen wechselseitigen Prozess dar, bei dem Interaktion im Mittelpunkt steht. Diese Theorie sagt jedoch weniger über das eigentliche Erlernen von grammatischen Strukturen aus. In dieser Arbeit soll es um den Grammatikerwerb und zwar im Speziellen um den Morphemerwerb bei deutschsprachigen und englischsprachigen Kindern gehen. Es soll untersucht werden, ob der Morphemerwerb dieser beiden Sprachen überhaupt vergleichbar ist, ob Ähnlichkeiten beim Erwerb zu erkennen sind und mit welcher Art Probleme deutsch- bzw. englischsprachige Kinder eventuell konfroniert werden. Auf den ersten Blick erscheinen die beiden Sprachen ähnlich. Tatsächlich sind Englisch und Deutsch sprachgeschichtlich eng miteinander verbunden. Beides sind westgermanische Sprachen. Vielleicht kann am Ende der Arbeit eine Aussage darüber getroffen werden, inwieweit so etwas wie eine Universalgrammatik vorhanden ist. Als Schwerpunkte werden neben den morphologischen Besonderheiten der beiden Sprachen die Erwerbsreihenfolge und die Entwicklungsraten beim Morphemerwerb beschrieben. Meine Arbeit stützt sich hauptsächlich auf die Untersuchungen von Roger Brown (1973) und Anne E. Mills (1985). Brown beobachtete drei Kinder längsschnittlich und veröffentlichte seine Ergebnisse in der für die englische Sprache bisher meistzitierten Studie A First Language (1973. Anne E. Mills stützt ihre Aussagen über den Spracherwerb des Deutschen auf verschiedene Ta gebuchstudien (Preyer, 1882; Lindner, 1898; Schädel, 1905;...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Morphemerwerb im Englischen und Deutschen
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1, Technische Universität Dresden, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung Wie lernen Kinder Grammatik? Verschiedene Gruppen von Linguisten vertreten bei dieser Frage jeweils unterschiedliche Theorien. Während die Nativisten bei Kindern von einer angeborenen sprachlichen Struktur, einer Universalgrammatik, ausgehen, sind die Behavioristen überzeugt, dass das Kind grammatische Strukturen von Anfang an selbst und nur mit Hilfe der sprachlichen Äußerungen, die es hört, aufbaut und das menschliche Gehirn sich sozusagen von einer Tabula rasa zu einem ausschließlich durch Erfahrungen geprägten Organ entwickelt. Kognitivisten wiederum glauben, dass dem Sprachenlernen nichts anderes als allgemeine Lernmechanismen zugrunde liegen, die das Kind auch für andere Bereiche des Lebens benutzt, also wenn es zum Beispiel Zahlen oder soziale Konventionen lernt. Es wird davon ausgegangen, dass kognitive Entwicklung eine Grundvoraussetzung des Sprachenlernens ist. Der Interaktionismus stellt das Lernen der Srache als einen wechselseitigen Prozess dar, bei dem Interaktion im Mittelpunkt steht. Diese Theorie sagt jedoch weniger über das eigentliche Erlernen von grammatischen Strukturen aus. In dieser Arbeit soll es um den Grammatikerwerb und zwar im Speziellen um den Morphemerwerb bei deutschsprachigen und englischsprachigen Kindern gehen. Es soll untersucht werden, ob der Morphemerwerb dieser beiden Sprachen überhaupt vergleichbar ist, ob Ähnlichkeiten beim Erwerb zu erkennen sind und mit welcher Art Probleme deutsch- bzw. englischsprachige Kinder eventuell konfroniert werden. Auf den ersten Blick erscheinen die beiden Sprachen ähnlich. Tatsächlich sind Englisch und Deutsch sprachgeschichtlich eng miteinander verbunden. Beides sind westgermanische Sprachen. Vielleicht kann am Ende der Arbeit eine Aussage darüber getroffen werden, inwieweit so etwas wie eine Universalgrammatik vorhanden ist. Als Schwerpunkte werden neben den morphologischen Besonderheiten der beiden Sprachen die Erwerbsreihenfolge und die Entwicklungsraten beim Morphemerwerb beschrieben. Meine Arbeit stützt sich hauptsächlich auf die Untersuchungen von Roger Brown (1973) und Anne E. Mills (1985). Brown beobachtete drei Kinder längsschnittlich und veröffentlichte seine Ergebnisse in der für die englische Sprache bisher meistzitierten Studie A First Language (1973. Anne E. Mills stützt ihre Aussagen über den Spracherwerb des Deutschen auf verschiedene Ta gebuchstudien (Preyer, 1882; Lindner, 1898; Schädel, 1905;...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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