Angebote zu "Baugeschichte" (10 Treffer)

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Heilige OrteWie inszenierte man den Glauben in den großen Epochen der Baugeschichte vom frühen Christentum bis ins 21. Jahrhundert?Die bekannte Architekturhistorikerin Stefanie Lieb zeigt, aus welchem Grund in der Romanik die Kirchen wehrhaft gebaut wurden, warum die Lichtkathedralen der Gotik auf das Himmlische Jerusalem verwiesen und wie die barocken Wallfahrtskirchen als Gesamtkunstwerke den Betrachter emotional ansprechen. Bis in die Gegenwart hinein verfolgt sie die Umsetzung sakraler Konzepte als spirituelle Orte der Kunst und der Stille.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Ein Stadthaus auf dem Lande
34,50 € *
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Es ist im Dorf wie in der Stadt: Die ältesten Häuser finden sich meist mitten drin, also dort, wo es eng ist und der Verkehr einem das Leben verleiden kann. Ein solches Anwesen zum Ziel seiner Fachwerkambitionen zu machen, erfordert Mut und die Bereitschaft, den einen oder anderen Nachteil in Kauf zu nehmen. Doch gerade die oft über Jahrzehnte vernachlässigten Häuser in den vom Grundstücksmakler gemiedenen Quartieren entschädigen einen schon bald durch ihre oft unermessliche Fülle an Baugeschichte und erhaltener Bausubstanz - und letztlich auch durch ihre Wohnqualität, auch wenn man das zunächst nicht glauben mag.Das Buch möchte vermitteln, welche Bereicherung die Beschäftigung mit alten Häusern in Zeiten wachsender Sinnentfremdung des Alltags bewirken kann: von der oft spannenden Baugeschichte über das sozialhistorische und kulturlandschaftliche Umfeld bis hin zu den Möglichkeiten, auch mitten im Dorf etwas für den Naturschutz zu tun. Vor allem aber soll das Buch motivieren, sich tatkräftig der Instandsetzung unserer Altbausubstanz zuzuwenden, bevor sie unwiederbringlich verloren ist. In diesem Geist dient es auch der Dokumentation aller wesentlichen Befunde im Baudenkmal Hauptstraße 96 in Staufenberg-Treis.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Himmelwärts
36,00 € *
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Heilige OrteWie inszenierte man den Glauben in den großen Epochen der Baugeschichte vom frühen Christentum bis ins 21. Jahrhundert?Die bekannte Architekturhistorikerin Stefanie Lieb zeigt, aus welchem Grund in der Romanik die Kirchen wehrhaft gebaut wurden, warum die Lichtkathedralen der Gotik auf das Himmlische Jerusalem verwiesen und wie die barocken Wallfahrtskirchen als Gesamtkunstwerke den Betrachter emotional ansprechen. Bis in die Gegenwart hinein verfolgt sie die Umsetzung sakraler Konzepte als spirituelle Orte der Kunst und der Stille.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Ein Stadthaus auf dem Lande
47,90 CHF *
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Es ist im Dorf wie in der Stadt: Die ältesten Häuser finden sich meist mitten drin, also dort, wo es eng ist und der Verkehr einem das Leben verleiden kann. Ein solches Anwesen zum Ziel seiner Fachwerkambitionen zu machen, erfordert Mut und die Bereitschaft, den einen oder anderen Nachteil in Kauf zu nehmen. Doch gerade die oft über Jahrzehnte vernachlässigten Häuser in den vom Grundstücksmakler gemiedenen Quartieren entschädigen einen schon bald durch ihre oft unermessliche Fülle an Baugeschichte und erhaltener Bausubstanz – und letztlich auch durch ihre Wohnqualität, auch wenn man das zunächst nicht glauben mag. Das Buch möchte vermitteln, welche Bereicherung die Beschäftigung mit alten Häusern in Zeiten wachsender Sinnentfremdung des Alltags bewirken kann: von der oft spannenden Baugeschichte über das sozialhistorische und kulturlandschaftliche Umfeld bis hin zu den Möglichkeiten, auch mitten im Dorf etwas für den Naturschutz zu tun. Vor allem aber soll das Buch motivieren, sich tatkräftig der Instandsetzung unserer Altbausubstanz zuzuwenden, bevor sie unwiederbringlich verloren ist. In diesem Geist dient es auch der Dokumentation aller wesentlichen Befunde im Baudenkmal Hauptstrasse 96 in Staufenberg-Treis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Das Motiv der Taufe Christi als Bildinhalt der ...
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Europäische Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bildprogramme in Kirchenapsiden sollen die Kirchengemeinde und Besucher an wichtige Momente der Bibel erinnern und dadurch den Glauben der Christen verstärken. Dabei werden die einzelnen Elemente der Komposition zu wichtigen Anhaltspunkten im Erinnern an die biblischen Stellen und dem Vertiefen der inhaltlichen Zusammenhänge, um auch die Bedeutung der Kernpunkte des Glaubens besonders hervorzuheben und zu verstehen. Das Apsismosaik der Kirche SS. Cosma e Damiano in Rom (526-30) weist in der Komposition und Gestaltung ein Motiv auf, welches zunächst in der gesamten Apsis nicht von Bedeutung erscheint: den Fluss Jordan. Obwohl er im Mosaik, welches die 2. Ankunft Christi darstellt, vorläufig keine inhaltliche Aussage hat, kommt die Frage auf, weshalb der Jordan überhaupt als Element aufgenommen und warum er auch noch explizit mit einer Inschrift hervorgehoben wurde? Und dies auch noch in einem endzeitlichen Geschehen, das sich auf die Taufe in den entsprechenden biblischen Textpassagen überhaupt nicht bezieht. In der einschlägigen Forschungsliteratur über die frühchristliche Darstellungsweise der Parusie oder der Taufe Christi kommt der Zusammenhang zwischen den beiden Motiven immer etwas zu kurz und wird meist nur am Rande erwähnt . Dabei nimmt die Taufe Christi, welche hier im Fluss Jordan angedeutet wird, besonders im Parusie-Geschehen eine bedeutende Stellung ein. Sie verweist auf das persönliche Ergebnis im endzeitlichen Geschehen, weil dadurch der erlösende Aspekt durch die Reinigung bei der Taufe initiiert wird. Um dies zu veranschaulichen, möchte ich zunächst die Parusie Christi etwas genauer beleuchten und vor allem auf die verschiedenen Bildmotive bis 500 n. Chr. eingehen. Anschliessend liegt mein Schwerpunkt auf der Taufe Christi, deren Ikonografie besonders in der frühchristlichen Zeit interessante Elemente aufweist. Zuletzt werde ich zeigen, inwieweit die Taufe Christi ein Wesensmerkmal der in SS. Cosma e Damiano ausgewiesenen Parusie ist und möchte dies als eine Besonderheit auszeichnen, da die Verbindung der beiden Motive zum ersten Mal in Rom zu sehen ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Baugeschichte der Kathedrale Santiago de Compos...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Viel habe ich schon von Berichten gehört, wo sich jemand auf den Weg begeben hat, um ein Ziel zu erreichen. Auch Reiseberichte waren dabei. Pilgerreisen sind keine klassischen Reiseberichte. Es ist ein Unterschied, ob man als Pilger oder als Tourist unterwegs ist. Manche meinen, Pilgerberichte sind Märchen und wundern sich, wie man so etwas glauben kann. Es gibt Glaubenswirklichkeiten, die nur für Gläubige zugängig sind. Die Türen des Glaubens stehen jedem offen. Für suchende Seelen sind sie nicht verschlossen. Eine Pilgerreise kann ein Moment der Freude sein und eröffnet die Möglichkeit erneut über die eigenen Werte des christlichen Glaubens nachzudenken. Auf dem Jakobsweg weist das Symbol der Muschel den Weg. Im Mittelalter hat der Pilger als Bestätigung für seine Pilgerreise eine Jakobsmuschel bei sich getragen. Die Muschel hat ihn als Pilger ausgewiesen und er konnte in den Pilgerherbergen eine Unterkunft finden. Der Weg war gefährlich und Ritter haben viele Pilger geschützt. Die Muschel als sichtbarer Wegweiser ersetzt das Navigationsgerät auf dem Jakobsweg. Das Muschel-Zeichen ist leicht zu entdecken. Das Muschelzeichen ist symbolisch strahlenförmig angelegt und die Strahlen zeigen in die Richtung, die man einschlagen soll. Bei Abzweigungen gibt es oft auch Markierungssteine. Vor allem in Galizien steht alle fünfhundert Meter ein Kilometerstein, auf dem die Entfernung nach Santiago angegeben ist. Die Angabe stimmt mit der heutigen Wegführung leider nicht mehr überein, weil die Strecke mehrfach geändert worden ist. Manchmal gibt es gelbe Richtungspfeile, Schriftzeichen oder Farbkleckse oder sogar blaue Schilder, die den Weg weisen. Muscheln leben eigentlich im Wasser, viele auf dem tiefen Grund des Meeres. In dieser Wasserwüste haben die Muscheln eine erstaunliche Überlebensstrategie entwickelt. Sie ernähren sich von Plankton. Wir kennen die Muschel auch als Nahrungsmittel: Jakobsmuscheln, Austern, Miesmuscheln, Muscheln mit Pommes, Muscheln zur Paella. Nicht jeder isst gerne Muscheln. Manche haben noch nie eine Muschel probiert und andere wissen genau, dass sie das Muschelfleisch niemals testen werden. In einigen Muscheln schlummert eine Perle. Ein Fremdkörper kann sich in der Muschel zu einer geheimnisvollen Kostbarkeit entwickeln. In der christlichen Symbolik weist die Muschel auf das Grab am Ende des Lebens hin, welches den menschlichen Körper umschliesst gleichwie die Perle von der Muschelschale geschützt ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Ein Stadthaus auf dem Lande
35,50 € *
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Es ist im Dorf wie in der Stadt: Die ältesten Häuser finden sich meist mitten drin, also dort, wo es eng ist und der Verkehr einem das Leben verleiden kann. Ein solches Anwesen zum Ziel seiner Fachwerkambitionen zu machen, erfordert Mut und die Bereitschaft, den einen oder anderen Nachteil in Kauf zu nehmen. Doch gerade die oft über Jahrzehnte vernachlässigten Häuser in den vom Grundstücksmakler gemiedenen Quartieren entschädigen einen schon bald durch ihre oft unermessliche Fülle an Baugeschichte und erhaltener Bausubstanz – und letztlich auch durch ihre Wohnqualität, auch wenn man das zunächst nicht glauben mag. Das Buch möchte vermitteln, welche Bereicherung die Beschäftigung mit alten Häusern in Zeiten wachsender Sinnentfremdung des Alltags bewirken kann: von der oft spannenden Baugeschichte über das sozialhistorische und kulturlandschaftliche Umfeld bis hin zu den Möglichkeiten, auch mitten im Dorf etwas für den Naturschutz zu tun. Vor allem aber soll das Buch motivieren, sich tatkräftig der Instandsetzung unserer Altbausubstanz zuzuwenden, bevor sie unwiederbringlich verloren ist. In diesem Geist dient es auch der Dokumentation aller wesentlichen Befunde im Baudenkmal Hauptstraße 96 in Staufenberg-Treis.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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Das Motiv der Taufe Christi als Bildinhalt der ...
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Europäische Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bildprogramme in Kirchenapsiden sollen die Kirchengemeinde und Besucher an wichtige Momente der Bibel erinnern und dadurch den Glauben der Christen verstärken. Dabei werden die einzelnen Elemente der Komposition zu wichtigen Anhaltspunkten im Erinnern an die biblischen Stellen und dem Vertiefen der inhaltlichen Zusammenhänge, um auch die Bedeutung der Kernpunkte des Glaubens besonders hervorzuheben und zu verstehen. Das Apsismosaik der Kirche SS. Cosma e Damiano in Rom (526-30) weist in der Komposition und Gestaltung ein Motiv auf, welches zunächst in der gesamten Apsis nicht von Bedeutung erscheint: den Fluss Jordan. Obwohl er im Mosaik, welches die 2. Ankunft Christi darstellt, vorläufig keine inhaltliche Aussage hat, kommt die Frage auf, weshalb der Jordan überhaupt als Element aufgenommen und warum er auch noch explizit mit einer Inschrift hervorgehoben wurde? Und dies auch noch in einem endzeitlichen Geschehen, das sich auf die Taufe in den entsprechenden biblischen Textpassagen überhaupt nicht bezieht. In der einschlägigen Forschungsliteratur über die frühchristliche Darstellungsweise der Parusie oder der Taufe Christi kommt der Zusammenhang zwischen den beiden Motiven immer etwas zu kurz und wird meist nur am Rande erwähnt . Dabei nimmt die Taufe Christi, welche hier im Fluss Jordan angedeutet wird, besonders im Parusie-Geschehen eine bedeutende Stellung ein. Sie verweist auf das persönliche Ergebnis im endzeitlichen Geschehen, weil dadurch der erlösende Aspekt durch die Reinigung bei der Taufe initiiert wird. Um dies zu veranschaulichen, möchte ich zunächst die Parusie Christi etwas genauer beleuchten und vor allem auf die verschiedenen Bildmotive bis 500 n. Chr. eingehen. Anschließend liegt mein Schwerpunkt auf der Taufe Christi, deren Ikonografie besonders in der frühchristlichen Zeit interessante Elemente aufweist. Zuletzt werde ich zeigen, inwieweit die Taufe Christi ein Wesensmerkmal der in SS. Cosma e Damiano ausgewiesenen Parusie ist und möchte dies als eine Besonderheit auszeichnen, da die Verbindung der beiden Motive zum ersten Mal in Rom zu sehen ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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Baugeschichte der Kathedrale Santiago de Compos...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Viel habe ich schon von Berichten gehört, wo sich jemand auf den Weg begeben hat, um ein Ziel zu erreichen. Auch Reiseberichte waren dabei. Pilgerreisen sind keine klassischen Reiseberichte. Es ist ein Unterschied, ob man als Pilger oder als Tourist unterwegs ist. Manche meinen, Pilgerberichte sind Märchen und wundern sich, wie man so etwas glauben kann. Es gibt Glaubenswirklichkeiten, die nur für Gläubige zugängig sind. Die Türen des Glaubens stehen jedem offen. Für suchende Seelen sind sie nicht verschlossen. Eine Pilgerreise kann ein Moment der Freude sein und eröffnet die Möglichkeit erneut über die eigenen Werte des christlichen Glaubens nachzudenken. Auf dem Jakobsweg weist das Symbol der Muschel den Weg. Im Mittelalter hat der Pilger als Bestätigung für seine Pilgerreise eine Jakobsmuschel bei sich getragen. Die Muschel hat ihn als Pilger ausgewiesen und er konnte in den Pilgerherbergen eine Unterkunft finden. Der Weg war gefährlich und Ritter haben viele Pilger geschützt. Die Muschel als sichtbarer Wegweiser ersetzt das Navigationsgerät auf dem Jakobsweg. Das Muschel-Zeichen ist leicht zu entdecken. Das Muschelzeichen ist symbolisch strahlenförmig angelegt und die Strahlen zeigen in die Richtung, die man einschlagen soll. Bei Abzweigungen gibt es oft auch Markierungssteine. Vor allem in Galizien steht alle fünfhundert Meter ein Kilometerstein, auf dem die Entfernung nach Santiago angegeben ist. Die Angabe stimmt mit der heutigen Wegführung leider nicht mehr überein, weil die Strecke mehrfach geändert worden ist. Manchmal gibt es gelbe Richtungspfeile, Schriftzeichen oder Farbkleckse oder sogar blaue Schilder, die den Weg weisen. Muscheln leben eigentlich im Wasser, viele auf dem tiefen Grund des Meeres. In dieser Wasserwüste haben die Muscheln eine erstaunliche Überlebensstrategie entwickelt. Sie ernähren sich von Plankton. Wir kennen die Muschel auch als Nahrungsmittel: Jakobsmuscheln, Austern, Miesmuscheln, Muscheln mit Pommes, Muscheln zur Paella. Nicht jeder isst gerne Muscheln. Manche haben noch nie eine Muschel probiert und andere wissen genau, dass sie das Muschelfleisch niemals testen werden. In einigen Muscheln schlummert eine Perle. Ein Fremdkörper kann sich in der Muschel zu einer geheimnisvollen Kostbarkeit entwickeln. In der christlichen Symbolik weist die Muschel auf das Grab am Ende des Lebens hin, welches den menschlichen Körper umschließt gleichwie die Perle von der Muschelschale geschützt ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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